Forum Beitrag Selbst Auto Fahren in Thailand

... es hat genau 4 Thailand-Trips gebraucht, bis ich mich endlich mal getraut habe,
dort einen Mietwagen zu buchen,
und mich also mal selbst in den vermeintlich chaotischen thailändischen Straßenverkehr zu wagen...

mit dem eindeutigen Startnachteil,
dass ich - im Gegensatz zu den buddhistischen Thais - kein Ersatzleben im Kofferraum mitführe... - Letzten Endes war alles halb so tragisch,
und ich habe nun mehr als 60.000 km (fast unfallfrei) hinter mich gebracht ...

1. Linksverkehr:
In Thailand herrscht Linksverkehr.
Das ist schon mal das erste, womit man nun auch aktiv konfrontiert wird,
wenn man erstmals den wagen besteigt.
schließlich ist das Lenkrad auf der "falschen" Seite...
das ist auch logisch und gut so (dass das Steuerrad rechts ist),
denn so kommt man nicht so leicht auf die Idee, auf die falsche Fahrbahnseite zu wechseln.

Etwas ungewohnt ist dann schon eher,
dass der Blinker eben auch rechts zu bedienen ist.
(wobei nach Praxis seit 1999 in Thailand kann ich mir den Blinker auf der Linken seite
und das fahren ohne U-Turn arnichtmehr vorstellen)
ehrlich Gesagt ueberlege ich mir oeffter,
wie man das eigentlich in Deutschland macht "ohne U-Turn's)

Quasi alle Wagen in Thailand haben Automatikgetriebe,
so dass man sich um die Gangschaltung mit der linken Hand nicht groß Gedanken machen muss.

Kurzum gesagt, ist der Linksverkehr eigentlich kein großes Problem,
man hat sich schnell daran gewöhnt.

2. Grundsätzliche Verkehrsregeln:
Grundsätzlich gelten in Thailand weitgehend ähnliche Verkehrsregeln wie in Deutschland,
d. h. bei roten Ampeln sollte man nach Möglichkeit auch stehen bleiben,
in Überholverboten eher nicht überholen,
im Stadtbereich langsamer fahren als Überland,
und auf Polizeiautos generell achten.
Außerdem sollte man nicht dauerhaft auf der Gegenspur fahren.

Irgendwo schriftlich festgeschrieben wurden mal folgende Geschwindigkeitsbegrenzungen in Thailand:
  • Stadtverkehr: 60 km/h
  • Überlandstrecken: 80-100 km/h (je nach Ausbaugrad)
  • Highways (2- und mehrspurig pro Verkehrsrichtung): 90 km/h.
    (stellenweise ist auch 120 km/h Zugelassen


3. Praktisches Verkehrsverhalten der Thais und Besonderheiten:
In der Verkehrspraxis zeigt sich, dass die o. g. Regeln (-> 2.)
in der Regel nicht besonders beachtet werden.
Sprich: jeder (Thailänder) fährt, wie er meint, am schnellsten vorankommen zu können; oder so, wie es am wenigsten Aufwand von ihm als Fahrzeugführer erfordert.

wenn man sich desen bewusst ist und nicht Rechthaberisch sich Verhält
(wie das in Deutschland doch oft der fall ist) ist das autofahren doch sehr Sicher

Im Ergebnis kann man hier noch am ehesten bestätigen,
dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen für den Überlandverkehr (Landstrassen, Highways) noch am ehesten eingehalten werden.
Dies liegt aber weniger an der tiefen Einsicht der thailändischen Fahrer,
sondern eher an den eingeschränkten Motorisierungen der meisten Fahrzeuge bzw. deren tw. mangelhaften technischen Zustands oder an extremer Überladung.

Lediglich in Bangkok fährt man eben grundsätzlich so schnell, wie man kann...
Geht's Tagsüber nur mit durchschnittlich 4 km/h voran,
so kann man zum Ausgleich dann halt nachts, wenn die Straßen relativ leer sind,
den Schnitt anheben und mit 120 km/h durch die Straßen Bangkoks brettern
(Taxifahrer sind da besonders sportlich in dieser Hinsicht).

Auf den gut ausgebauten Überlandautobahnen (mind. 2spurig plus "Standstreifen")
kommt es eher selten zu Staus, und man kann hier wirklich 120 km/h gut durchhalten, ohne als Langsamfahrer tituliert zu werden.
Lediglich vereinzelte Mercedesse, Audis und BMWs haben in Thailand Narrenfreiheit (werden von der Polizei in der Regel nicht angehalten, weil diese Marken in Thailand seeehr teuer sind, und die Polizisten davon ausgehen, dass die Fahrer entsprechenden Einfluss/Macht haben, was sich als karriereschädlich für die Polizisten auswirken könnte...) und nutzen auf den Highways auch ihre PS aus.. (daher schnell auf die linke Spur wechseln, wenn man so ein Gefährt im Rückspiegel sieht).

Überholen und Geisterfahrer:
Im Überholen sind die Thais auch eher flexibel,
also nach dem Motto, komm ich nicht rechts an dem vor mir fahrenden Fahrzeug vorbei, fahr ich halt links dran vorbei (auch wenn es links nur eine "Standspur" gibt).
Man muss halt flexibel bleiben. Komm ich links nicht dran vorbei
(weil da gerade irgendein Wasserbüffel oder so steht), dann fahr ich halt rechts vorbei und nutze die Gegenfahrbahn (unabhängig davon, ob nun eine durchgezogene oder gestrichelte Linie ist oder gar gegenVerkehr in Sicht ist).

Ist absehbar, dass auf der Gegenfahrbahn gerade auch Gegenverkehr kommt,
und hat der Gegenverkehr die Möglichkeit (aus dessen Sicht) nach links auszuweichen, dann gehe ich mal davon aus, dass mich der entgegenkommende ja auch sieht,
wie ich meinen Überholvorgang durchführe, und dann wird der schon entsprechend nach links ausweichen. Hat er keinen Platz zum ausweichen, na ja, dann wird er schon bisschen bremsen und ich gerade noch reinschlüpfen können auf meine Fahrbahn (nachdem ich den anderen überholt habe, selbstmurmelnd).

Ist eine Kurve oder ein Hügel (oder beides) vor einem, und kann man nicht einsehen, ob bald einer entgegenkommt, geht man eben mal grundsätzlich von der positiven Annahme aus, dass eben gerade keiner entgegenkommt, wenn ich in der Kurve zum Überholvorgang ansetze. Ansonsten hatte ich als Überholender eben ein schlechtes Schicksal.

Außerdem kann man noch erwähnen, dass das Fahrzeug, das überholt werden will, den bevorstehenden Überholvorgang nicht immer verständnisvoll zur Kenntnis nimmt.. will heißen: als zu überholender bedeutet es für mich ja einen Gesichtsverlust, wenn mich ein anderes Fahrzeug überholt, also versuche ich mein möglichstes, den Gesichtverlust zu vermeiden... heißt in praxis: Gaspedal durchdrücken, bis nichts mehr geht. Wenn ich mich schon einem schnelleren Fahrzeug beugen muss, dann mach ich es ihm möglichst schwer... ;-)... (löbliche Ausnahme hiervon: LKWs sehen sich in einer anderen Kategorie und sehen es nicht als Gesichtsverlust, von PKWs überholt zu werden... blinken sogar oft links, wenn sie sehen, dass kein Gegenverkehr kommt, um den Überholenden eine Überholmöglichkeit anzuzeigen; allerdings ohne juristische Bindung :-(.)

Besonderheiten im ORTSDURCHFAHRTSVERKEHR:
Im Innenstadtbereich größerer Städte werden die 60 km/h in der Regel auch zwangsläufig eingehalten, wegen relativ erhöhten Verkehrsaufkommens.
Ansonsten (bei kleineren Ortschaften in der Provinz) wird nicht gerade der Fuß vom Gaspedal genommen, nur weil gerade ein Schild auf das "City Limit" hinweist... - "Entschuldigend" muss man hier aber dazusagen, dass die Durchfahrtsstrassen durch kleinere Provinzortschaften sehr sehr gut ausgebaut sind. D. h. in der Regel wird die Überlandstrasse genauso durch die Ortschaft weitergeführt, wie sie vorher war, war die Straße also vorher 2spurig (pro Fahrtrichtung), dann wird sie also auch durch Ortschaft 2spurig weitergeführt. Hinzukommt, dass neben (!) der Durchfahrtsstrasse im Ortschaftsbereich pro Fahrrichtung noch mal eine (weitgehend baulich getrennte) Parallelstrasse verläuft, die den innerörtlichen Verkehr abwickelt (also an den Läden/Häusern entlang läuft). Diese Parallelstraße verfügt über Zufahrten zur Ortsdurchfahrtsstraße, so dass natürlich die Verbindung gegeben ist. Klingt vielleicht etwas kompliziert (in der textlichen Darstellung) - führt aber zu dem enormen Vorteil, dass der durchlaufende Verkehr durch die Ortschaft nicht durch an Läden anhaltende Fahrzeuge gebremst/blockiert wird.

Besonderheiten bei AUTOBAHNEN:
Abweichend zu deutschen Autobahnen (neben der generellen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 90 km/h) sind vor allem zu erwähnen, dass es zum einen auch mal Ampeln auf Autobahnen geben kann, zum anderen, dass das Wenden auf Autobahnen durch "Wendeschleifen" (U-Turns) möglich ist... damit hatte ich bis zum Ende die meisten Probleme, mit diesen U-Turns auf Autobahnen. Also man fährt seine 120 km/h auf der rechten Spur, und "plötzlich" stehen da drei, vier Autos vor einem auf der rechten Spur, die darauf warten, am U-Turn umdrehen zu können, und darauf warten, dass die entsprechende rechte (!!!) Gegenspur frei ist, um auf die andere Fahrtrichtung zu wechseln. Man muss hier natürlich hinzusagen, dass die U-Turns in der Regel frühzeitig vorangekündigt werden mit Hinweiszeichen (ca. ab 1 km vorher) und die Wendemanöver nur an den vorgesehenen U-Turns durchgeführt werden können (grundsätzlich, wobei die Thais hier manchmal recht "innovativ" sind). Ab dem Hinweiszeichen sollte man also eventuell schon mal vorsorglich auf die linke Fahrspur ausweichen, um nicht vor wartenden Fahrzeugen auf der rechten Spur einen Vollbremsung durchführen zu müssen.

Ein anderes Ding ist es, den U-Turn selbst durchführen zu müssen... das Annähern an den U-Turn-Punkt selbst ist ja noch relativ unproblematisch, nur das einfädeln auf der Gegenspur (dort sogar noch auf der entsprechenden rechten Überholspur!) erfordert schon manchmal recht viel Mut und Vertrauen in die Beschleunigungsfähigkeit des eigenen Vehikels. Vornehmlich dann, wenn man auf der Gegenspur Fahrzeuge deutscher Marken in Annäherung erahnen kann, sollte man doch lieber geduldig warten, bis diese auch (mit mind. 140 km/h, s. o.) vorbei gebrettert sind.

BLINKEN
Man könnte meinen, die Thais sehen den Blinker als Verschleißteil, und entsprechend schonend setzen sie ihn ein. Wer blinkt, outet sich entweder als "Farang" (westlicher Ausländer) oder als Feigling.
Es ist nun mal einfacher schicker, auf der Autobahn sich elegant und dezent auf die andere Fahrspur zu bewegen, als dies groß vorher anzukündigen.

nungut ..
manche Fahrer (SpeziellTaxifahrer) haben auch die angewohnheit irgendwie Ständig irgendwohin zu "Blinken" ... wobei man dieses Verhalten schnell erkennen kan wenn man einem solchen gefäht folgt ... man sollte dann SEHR Vorsichtig überholen (wenn überhaupt) da bei solchem verhalten schlichtweg alles passieren kann.


LICHT:
Mit Einsetzen der Dämmerung (oder bei starkem Regen) habe ich anfangs noch brav frühzeitig das Abblendlicht eingeschaltet, wie man's halt hier von Deutschland gewohnt ist.
(was ich in Deutschland schon seltsam fand das der gesezeshueter darauf Besteht, da man das licht ja zum "gesehen werden" benoetigt und nicht zum "sehen)
Nachdem mich dann aber fast jedes entgegenkommende Fahrzeug mit Lichthupe begrüßt hat... und die anderen Fahrzeuge vor und hinter mir
nur mit STANDLICHT geFAHREN sind, habe ich mal blitzschnell daraus gefolgert, dass es in Thailand wohl als angemessen gesehen und erwünscht ist, bei Dämmerung und/oder Regen maximal das Standlicht zuzuschalten... das ist eher ein mutmassung, wie die logik schon sagt .. "sehen und Gesehen werden", wenn man "sehen will .. Licht an!
Dann ist es aber auch ok, wenn man gleich immer mit FERNLICHT fährt ;-).

Nebelscheinwerfer:
beim Kauf eines Fahrzeuges sollte man darauf achten das das Auto mit selbigen ausgestattet ist. nicht wegen des Nebels (es gibt eher selten (fast garnicht Nebelsituationen in denen man selbige benoetigen wuerde))
aber: auf Thailands Strasen kann es schonmal passieren das man in ein 10cm tiefes (oder mehr) Schlagloch faehrt.
dank Nebelleuchten ist man bei absoluter dunkelheit in der lage direckt VOR das fahrzeug zu sehen.

4. Tankvorgänge:
Tankstellen gibt es eigentlich in Thailand genug,
wobei diese dann doch sehr variiren von austattung, zustand und Oeffnungszeiten.
auch in den weniger bevölkerten Provinzen, in den Straßenkarten ist meist ein Hinweis, wenn es auf längeren Überlandstrecken keine Tankstelle gibt.

Die Tankstellen sind übrigens immer Servicetankstellen, d. h. man kann im Auto sitzen bleiben, und die Tankstellen"sklaven" tanken entsprechend Wunsch und putzen meist noch die Scheiben; auf Wunsch wird auch noch der Motorölstand gemessen etc.
Trinkgeld ist nich üblich für diese Dienstleistungen

Man muss das Auto also gar nicht verlassen,
man wird schon seltsam berachtet wenn man vor vollendetem tankvorgang aussteigt.
In vielen Tankstellen auf den Autobahnen sind noch Restaurants oder Shops angeschlossen bzw. befinden sich auf dem Gelände (natürlich auch Toiletten).

Kreditkartenzahlungen sind bei fast Jeder Tankstelle in Thailand
(ohne Aufpreis) möglich. Mehr zu Tankstellen und Preisen hier

5. Polizei:
Die Polizei habe ich eher passiv zur Kenntnis nehmen können (zum Glück).
In jedem Ort gibt es eine Polizeistation, auch in den kleinsten Käffern,
und diese wird rechtzeitig per Schild angekündigt.

Dort sollte man sein Fahrverhalten natürlich möglichst unauffällig gestalten.
Die Fahrzeuge der Highway Police sind in der Regel rotbraun mit gelben Streifen und rotem Blinklicht. Ich habe schon öfters gehört bzw. gelesen, dass man als Ausländer gerne mal als Quelle gesehen wird, das dürftige Polizistengehalt aufzubessern, und dass man wohl gerne mal angehalten würde, und auf schlimmstes Fehlverhalten hingewiesen würde... ein Fehlverhalten, dass gegen eine Entschädigung von ca. 200 Baht cash wieder gutgemacht werden könnte... – Aber persönlich hatte ich da wohl Glück, oder es lag wohl auch daran, dass ich ja auch einen thailändischen Beifahrer hatte (sehr empfehlenswert in Thailand, auch wegen der Sprachkenntnisse).

Mit Fahrzeugen der Oberklasse wird man tendenziell eher weniger angehalten,
weil es sich die Polizei nicht Angehörigen der Oberklasse verscherzen will
(dies gilt aber überwiegend für thailändische Fahrzeugführer).
Möglichweise wird man als Ausländer, der ein Oberklassefahrzeug steuert überdurchschnittlich oft überdurchschnittlich zur Kasse gebeten, das ist aber nur eine Vermutung von mir.

Bei Unfällen gilt wohl generell, dass der ("reiche") Ausländer Schuld hat,
dessen sollte man sich immer bewusst sein.


6. Beschilderung:
Auf den Hauptstraßen und Autobahnen ist die Beschilderung grundsätzlich zweisprachig (thailändisch und englisch),
wobei die englische Version manchmal nicht immer konsistent ist.
aus "Petchaboon" wird dann zwei Schilder später mal schnell "Petshabun",
oder auf der Bang-na Trad Autobahn (Road 36) Wurden alle Schilder mitte 2006 ausgetauscht für den neuen Flughafen,
das ergebniss ist das Pattaya dort nun Phattaya Geschrieben wird.
meisst sind die namen aber doch Nachvollziehbar.

Innerorts sind touristische Highlights sehr oft auch mit entsprechenden Schildern ausgewiesen (oft mit Symbolen belegt, z. B. für Tempel oder Wasserfall o. ä.), so dass man dort ganz gut durchfindet. Sucht man allerdings etwas nicht-touristisches innerhalb einer kleineren Ortes, so sucht man oft vergeblich nach englischsprachigen Hinweisschildern (das kann auch mal ein Hinweisschild für ein Hotel sein, das nicht vorwiegend von Ausländern gebucht wird, welches dann nur in Thai abgefasst ist).

Inspiriert von Florian

Thailaendisches Autobahn Schild in Thai und English
Typisch Thailaendisches Autobahn Schild in Thai und English.


[ Beitrag von Florian - 12.08.2007]

Beitrag von Harry - 07.12.2007 1:38:57
Ich war jetzt zweimal in Bangkok und musste feststellen, autofahren ist dort eine millimeterangelegenheit. Doch von europa halt gewohnt, vermisste ich das bei uns gängige hupkonzert, ja ich habe mich ernsthaft gefragt, ob in den dortigen autos überhaupt eine hupe vorhanden sei. Selbst bei sehr kritischen situationen blieben die beteiligten ruhig und es wurde nicht gehupt.
B)
Gruss Harry

Beitrag von sEXPAT - 07.12.2007 11:51:28
Zitat:
Zitat von Harry Beitrag anzeigen
Ich war jetzt zweimal in Bangkok und musste feststellen, autofahren ist dort eine millimeterangelegenheit. Selbst bei sehr kritischen situationen blieben die beteiligten ruhig und es wurde nicht gehupt.
B)
Gruss Harry

Das ist korrekt Harry! Der Thailänder ist halt ein höflicher Mensch. Das mit der Millimiterarbeit solltest du aber auch richtig interpretieren können: Der Fahrer rückt dir vielleicht deshalb auf die Pelle um dir freundlich anlächelnderweise sein Messer in den Leib rammen zu können :D:D:D



Ok - vielleicht etwas übertrieben:-"

Beitrag von AltF4 - 07.12.2007 15:49:54
thai fahrer haben eigentlich nur eine grosse gefahr ..

welche ist das die irgendwie den faktor "Zeit" nicht haben (denken nie darueber nach was in 3 sec. mit dem LKW passieren kann der grad ungebremst auf einen zurast weil man grad mitten auf der autobahn ne pisspause macht ... oder so sachen ....

aber ansonsten ist Fahren in thailand sehr relaxed (finde ich)

es tut sich immer irgendwie ein loch auf wo der wagen rein passt .. (auch beu hoeheren geschwindigkeiten)

nunja geschwindigkeit .... ist auch sone sache ...
also auser Voxtech kenn ich keinen der mit 200 mit dem benz ueber den rama9 higway donnert ... ;-)

die magische nummer in thailand ist zwischen 110 und 130 .. wenn du schneller faherst gibts nur sehr selten gegener ..

 


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